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FAIRE WOCHE

 

Wäh­rend der Fairen Wochen
vom 14. bis zum 28. September 2018
la­den wir Sie herz­lich zu einer
FAIR­KOSTUNG im Weltladen Walluf, Haupstraße 44, ein.

Ver­kos­tung von aus­ge­wähl­ten fair ge­han­del­ten Pro­duk­ten, Schwer­punkt Afri­ka, 10% Nach­lass auf al­le Wa­ren. Ab­schluss­hö­he­punkt am 28. Sep­tem­ber, dem Bana­na Fair­day: Emp­fang der Rad­ler der Tour de Fair des Rhein­gau-Tau­nus-Krei­ses.

In­for­ma­tio­nen zur Fai­ren Wo­che, ein Ver­an­stal­tungs­ka­len­der so­wie Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten für fair ge­han­del­te Pro­duk­te sind un­ter www.fairewoche.de abrufbar."

 

Fair­tra­de Schil­der an al­len Orts­ein­gän­gen von Wal­luf

 
An den fünf Orts­ein­gän­gen von Wal­luf kann es nun je­der le­sen:

„Wir sind Fair­tra­de Ge­mein­de. Wal­luf han­delt fair“.

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Durch die Schil­der wird der Fai­re Han­del in un­se­rer Ge­mein­de noch ein we­nig sicht­ba­rer und deut­li­cher, fin­den Bür­ger­meis­ter Man­fred Kohl und Anet­te Wen­zel, die Spre­che­rin der Steue­rungs­grup­pe, die sich über die Auf­stel­lung der Schil­der freu­en. 2012 wur­de Wal­luf mit der Ti­tel­ver­lei­hung durch Trans­fair die ers­te Fair­tra­de Ge­mein­de im Rhein­gau. Nach zwei Jah­ren wur­de der Ti­tel für wei­te­re vier Jah­re ver­län­gert. In der Zwi­schen­zeit ist es ge­lun­gen, noch ei­nen wei­te­ren Gas­tro­no­mie­be­trieb, ei­ne Kir­chen­ge­mein­de und ei­nen Ver­ein zu ge­win­nen, die auch fair ge­han­del­te Pro­duk­te an­bie­ten. Die Fair­tra­de Ge­mein­de hofft, auch in Zu­kunft noch wei­te­re Be­trie­be und Or­ga­ni­sa­tio­nen hin­zu­kom­men, die den Fai­ren Han­del un­ter­stüt­zen.“

Besuchen Sie uns in Walluf

Ein Besuch im Weltladen ist wie eine Entdeckungsreise: Aromatischer Kaffee, pikante Ge­wür­ze, schöne Geschenkartikel - hier finden Sie das Beste aus dem Süden. Und es gibt noch mehr zu entdecken: Die Produkte im Weltladen sind nicht nur von besonderer Qualität - sie sind zugleich ein kleines Stück Weltpolitik. Denn sie stammen alle aus Fairem Handel.

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Fairer Handel?

Dies kann diesen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen. Das ist gar nicht so selbst­ver­ständ­lich, wie es klingen mag - die Erlöse für viele Produkte aus dem Süden sind im freien Welthandel so niedrig, dass Kleinproduzent-innen kaum davon leben können. Zu­kunfts­si­che­rung bleibt so ein Traum.

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