Partner unseres Weltladens

In Walluf unterstützen den Weltladen und Fair-Treff Walluf e.V. vor allem die beiden Kirchengemeinden. Sie haben großzügig finanziell die Gründung des Ladens gefördert, stellen Räume für Veranstaltungen zur Verfügung und helfen bei der Verbreitung von Informationen.

In der evangelischen Heilandsgemeinde findet inzwischen regelmäßig Konfirmandenunterricht zum Thema Gerechter Welthandel statt. Im Gemeindehaus (dieses wird gerade im Jahr 2014 neu erstellt) wird nur Kaffee und Tee aus Fairem Handel ausgeschenkt. Bei Osterfrühstück, Gemeindefest, Mitarbeiterbrunch, Kino und anderen Veranstaltungen werden immer auch Wein, Säfte und Lebensmittel aus dem Fairen Handel verköstigt. Auch der Abendmahlswein ist aus dem Weltladen.

Die Ortsgemeinde Walluf stellt im Rahmen von Kunstausstellungen immer wieder Werbefläche für den Weltladen zur Verfügung. Zweimal schon wurden die Mitarbeiter des Rathauses zu Weihnachten mit Kleinigkeiten aus dem Fairen Handel beschenkt.

Der Kulturverein "Johanniskirchenruine" schenkt zu seinen Veranstaltungen Getränke aus Fairem Handel aus. Der Verein unterstützt mit viel Einsatz die Veranstaltungen von Fair-Treff Walluf e.V..

Sie möchten den Welthandel gerechter gestalten?

Machen Sie mit: wenden Sie sich an eine/n unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Laden. Sollten Sie noch nicht viel über den Fairen Handel wissen: wir führen Sie gerne Schritt für Schritt ein.

Besuchen Sie uns in Walluf

Ein Besuch im Weltladen ist wie eine Entdeckungsreise: Aromatischer Kaffee, pikante Ge­wür­ze, schöne Geschenkartikel - hier finden Sie das Beste aus dem Süden. Und es gibt noch mehr zu entdecken: Die Produkte im Weltladen sind nicht nur von besonderer Qualität - sie sind zugleich ein kleines Stück Weltpolitik. Denn sie stammen alle aus Fairem Handel.

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Fairer Handel?

Dies kann diesen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen. Das ist gar nicht so selbst­ver­ständ­lich, wie es klingen mag - die Erlöse für viele Produkte aus dem Süden sind im freien Welthandel so niedrig, dass Kleinproduzent-innen kaum davon leben können. Zu­kunfts­si­che­rung bleibt so ein Traum.

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